Neuigkeiten - Wissenschaft

Neue Studie: Biodiversität, mögliche Auswirkungen und rechtliche Rahmenbedingungen für den Ausbau von Wasserkraft an der Vjosa

 13.04.2021

Diese Grundlagenerhebung erläutert einerseits den Wert des Vjosa-Flusssystems als eines der wenigen verbliebenen Referenzgebiete für dynamische Augebiete in Europa und zeigt andererseits die negativen Auswirkungen auf, die Staudämme auf das Flusssystem haben könnten.

Alternative Nobelpreisträger*innen unterstützen den Vjosa-Nationalpark

 17.03.2021

Zehn Träger*innen des Alternativen Nobelpreises - darunter der renommierte Prof. em. Dr. Michael Succow – haben einen offenen Brief an albanische sowie EU Politiker unterschrieben. In diesem Brief fordern sie diese führenden Politiker auf, die Vjosa zu schützen und mit den Vorbereitungen zur Errichtung des ersten Wildfluss-Nationalpark Europas zu beginnen.

Widerstand der Wissenschaftsgemeinde gegen Ver-Dammung der Vjosa in Albanien

++ Eine der größten Wissenschaftler-Petitionen aller Zeiten verlangt ein Ende der Staudammprojekte an der Vjosa in Albanien ++ Die Wissenschaftler fordern von der albanischen Regierung, bei der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für das Wasserkraftprojekt Kalivaç wissenschaftliche Standards einzuhalten ++

Wissenschaftler für die Vjosa - Videos

 11.02.2020

Internationale und albanische Wissenschaftler erheben ihre Stimme gegen die geplanten Wasserkraftwerke an der Vjosa und ihren Zuflüssen. In diesen Videobotschaften warnen sie vor den schwerwiegenden Konsequenzen wie zum Beispiel massive Küstenerosion, Verlust von Biodiversität, Gefahr von Dammbruch aufgrund des stark erdbebengefährden Gebietes, Verlust von Einkommensquellen sowie viele weitere negative Aspekte. Wird die albanische Regierung auf die Wissenschaft zuhören?

Präsentationen des Wild Rivers Science Symposiums

 24.10.2019

Finde hier alle Präsentationen des International Wild Rivers Science Symposiums und der Wild Rivers Night! Namhafte Wissenschaftler aus den USA, Japan und vielen europäischen Ländern diskutierten über den kritischen Zustand von Flüssen weltweit und die Notwendigkeit, die letzten intakten Flusssysteme zu schützen.

Forschertreffen für wilde Flüsse, Tirana/Albanien

 23.10.2019

Am 18. und 19. Oktober wurde Albanien zum Hotspot der Forschung für Süßwasserökologie. Namhafte Wissenschaftler aus den USA, Japan und vielen europäischen Ländern nahmen am 18. Oktober am Wild Rivers Science Symposium und der Wild Rivers Night in Tirana teil. Am nächsten Tag befuhren sie in Paddelbooten Europas letztem großen Wildfluss - die Vjosa.

Einladung: International Wild Rivers Science Symposium und Wild Rivers Night

Ein Tag, zwei Events für freie Flüsse! Wir freuen uns, das Internationale Wild Rivers Science Symposium sowie die Wild Rivers Night am 18. Oktober 2019 in Tirana / Albanien ankündigen zu dürfen. Das Symposium der Universitäten Tirana und Wien bringt renommierte Wissenschaftler aus der ganzen Welt zusammen, um den Zustand der letzten Wildflüsse der Welt zu diskutieren. Die Abendveranstaltung sorgt für einen unterhaltsamen Ausklang mit ausgewählten Vorträgen und Live-Musik.

Neue Vjosa-Studie: Kaum Energie, kein Sand für den Strand

 28.06.2019

++ Sedimentstudie der Universität für Bodenkultur Wien belegt gravierende Folgen der geplanten Kraftwerke an der Vjosa ++ Über ein Jahr haben Wissenschaftler der Universität für Bodenkultur Wien den Sedimenttransport der Vjosa untersucht und zwar für unterschiedliche Hochwasser- und Niedrigwasserphasen.

Umfassende Studie über das Ökosystem Vjosa veröffentlicht

Mehr als 60 Wissenschaftler aus Albanien, Österreich und Deutschland haben ihr Wissen über den Artenreichtum und die Ökologie der Vjosa auf 385 Seiten zusammengetragen. Die umfassende Studie "Die Vjosa in Albanien - ein Flussökosystem von europäischer Bedeutung", veröffentlicht im Acta ZooBot Austria, wurde am 6. Dezember von den leitenden Wissenschaftlern im Tirana International Hotel präsentiert.

Öko-Masterplan zeigt Wert der Balkanflüsse

++ 80.000 Kilometer Fließgewässer auf dem Balkan wissenschaftlich bewertet ++ 76 Prozent davon als Tabuzonen für Wasserkraftwerke ausgewiesen ++ Energiewende ist notwendig und möglich ++ Drei Viertel der Balkanflüsse sind ökologisch so wertvoll, dass sie nicht durch Wasserkraftwerke verbaut werden dürfen. Das belegt der Öko-Masterplan für Balkanflüsse, der heute veröffentlicht wurde.

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