Aktuell

Warum hält die Weltbank am Auslaufmodell Wasserkraft fest?

Wasserkraft ist ein Auslaufmodell. Wind und Solar – sozial- und umweltverträglicher, sowie auch wirtschaftlich sinnvoller als Wasserkraft – sind die Energiequellen der Gegenwart und Zukunft. Das wirft die Frage auf warum die Weltbank diese globale Wende im Erneuerbare-Energie-Sektor zu ignorieren scheint und stattdessen nachwievor auf milliardenschwere Staudammprojekte setzt...

Weiterlesen

Vjosa im TIME und Scientific American

Die Vjosa wird nun auch von amerikanischen Medien aufgegriffen, nachdem das Interesse an der Erhaltung dieses letzten großen Wildfluss Europas weltweit steigt. Vor kurzem veröffentlichte das TIME Magazin einen Artikel mit dem Titel "Europe’s Last Wild River Is About to Get Dammed". Ein weiterer Artikel im Scientific American - “Europe's Last Wild Rivers Could Soon Drown” – enhält ein kurzes Video.

Weiterlesen

Rettet das Blaue Herz Europas: Klettern in Albanien

“Wenn du kletterst werden sie kommen, und mit ihnen das Einkommen aus Ökotourismus das den Menschen in der Region eine bevorzugte Alternative zu der Einstauung ihres Flusses bietet.“ Im Rahmen der Balkan Rivers Tour hat ein Patagonia Kletterteam Kletteroptionen in Albanien erkundet. Sie waren höchst beeindruckt von ihrem Fund...

Weiterlesen

Wissenschaftler kritisieren Staudammprojekte an der Vjosa

++ Wissenschaftler aus Albanien, Österreich und Deutschland fordern Moratorium für Kraftwerkspläne an Europas letztem Wildfluss und ein 3-jähriges Forschungsprojekt ++ Vom 8. bis 10. Juni 2016 kamen in Albanien internationale Experten aus Österreich und Deutschland mit Wissenschaftlern aus Albanien zusammen, um über die Zukunft der Vjosa zu diskutieren. Sie verabschiedeten ein gemeinsames Forderungspapier, das an das albanische Umweltministerium übergeben wurde.

Weiterlesen

Vjosa Story gewinnt den 1. Preis beim Umweltfilmfestival Albanien

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können dass die Kajak-Dokumentation von Leeway Collective “One for the River – The Vjosa Story“ den ersten Preis beim Umweltfilmfestival Albanien gewonnen hat. Die Dokumentation wurde zum besten Film in der Kategorie „lange Filme“ gekürt – die wichtigsten Kategorie des Festivals. Wir gratulieren Rok und seinem Team herzlich zu diesem großen Erfolg!

Weiterlesen

Die etwas andere Balkanroute

++ Balkan Rivers Tour gegen Staudammflut beendet ++ Kajakfahrer befuhren 23 Flüsse in 6 Ländern ++ Foto-Highlights der Tour zum Download ++ 23 Flüsse, sechs Länder, 390 Flusskilometer: Am Freitag, dem 14. Mai endete in der albanischen Hauptstadt Tirana eine einzigartige Aktion - die Balkan Rivers Tour. 35 Tage lang befuhren Kajakfahrer aus ganz Europa die schönsten und am stärksten bedrohten Flüsse des Balkans, um auf die drohende Staudammflut auf der Halbinsel aufmerksam zu machen. Insgesamt beteiligten sich über 500 Paddler aus 18 Nationen an der Aktion.

Balkan Rivers Tour Videos

Bewegte Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Hier finden Sie kurze Videoimpressionen der 36-tägigen Balkan Rivers Tour! Viel Spaß!

Die Bevölkerung des Vjosatals teilt unsere Vision: sie wollen keine Staudämme von PM Edi Rama – sie wollen dass ihr Fluss frei bleibt. Das Video zeigt Eindrücke der letzten Woche der Balkan Rivers Tour an der Vjosa, Albanien. Kamera: Rozle Bregar, Miha Avgustin, Aljaz Oblak

Ein Kajak für Rama

++ Albaniens Premierminister erhält ungewöhnliche Petition zum Schutz der Vjosa ++ Balkan Rivers Tour endet in Tirana ++ Unter dem Applaus von hunderten Zuschauern und Begleitern marschierten heute Kajakfahrer mit ihren Booten auf den Schultern durch die albanische Hauptstadt Tirana. Doch weder Edi Rama noch ein Vertreter der Regierung waren bereit, die Kajak-Petition in Empfang zu nehmen. Die Polizei sperrte den Eingang weiträumig ab. Rozman legte sein Kajak vor dem Polizeikordon ab.

Internationaler Protest gegen Zerstörung von Europas letztem Wildfluss

++ Tag 33 der Balkan Rivers Tour: Aktion an der Vjosa in Albanien von Kajakfahrern, Politikern, Anrainern, Naturschützern gegen geplante Kraftwerke ++ Regierung will Großstaudamm bauen ++ Flussschützer fordern Vjosa-Nationalpark ++

Verwaltungsgericht stoppt Genehmigung für Wasserkraftwerk im Mavrovo Nationalpark

++ Von mazedonischem Umweltministerium erteilte Genehmigung war illegal ++ Verstoß gegen nationales Umweltrecht ++ Naturschützer fordern: Geldgeber EBRD muss sich von Projekt „Boskov Most“ sofort zurückziehen! ++ Die Planungen für das Groß-Wasserkraftwerk Boskov Most im mazedonischen Mavrovo Nationalpark entbehren jeder rechtlichen Grundlage.

Weiterlesen