Presseaussendung

Erfolg: EBRD stoppt Finanzierung für Kraftwerk im Mavrovo NP

++ Neue Hoffnung für Balkanflüsse: EBRD stoppt Finanzierung von Wasserkraftprojekt im mazedonischen Mavrovo Nationalpark ++ Damit ist auch das 2. große Wasserkraftprojekt im Mavrovo Nationalpark in Mazedonien gestoppt. Mehr...

Renommierte Wissenschaftler bestätigen: Umweltprüfung für Vjosa-Kraftwerksprojekt eine Farce

++ Analyse der Wissenschaftler an Premierminister Edi Rama verschickt ++ Kurz vor Weihnachten bekam der albanische Premierminister Edi Rama sowie weitere Regierungsvertreter Post von renommierten Wissenschaftlern aus Österreich und Deutschland.

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Albanien: Klage gegen Wasserkraftprojekt an der Vjosa eingereicht

++ Staudamm am letzten Wildfluss Europas sollte ohne ausreichender Umweltprüfung und Bürgerbeteiligung realisiert werden ++ Präzedenzfall für Rechtstaatlichkeit in Albanien ++ Tirana, Wien, 2.12.2016 Die geplante Zerstörung der Vjosa, einer der letzten großen Wildflüsse Europas, wird nun auch juristisch bekämpft.

228 Wissenschaftler aus 33 Ländern kämpfen für Europas letzten Wildfluss

++ 3-jähriger Baustopp für Wasserkraftwerke an der Vjosa in Albanien gefordert ++ Umweltprüfung nach EU-Standards dringend nötig ++ Memorandum an Premier Edi Rama übermittelt ++ am 25. September ist Internationaler Tag der Flüsse ++

Die etwas andere Balkanroute

++ Balkan Rivers Tour gegen Staudammflut beendet ++ Kajakfahrer befuhren 23 Flüsse in 6 Ländern ++ Foto-Highlights der Tour zum Download ++ 23 Flüsse, sechs Länder, 390 Flusskilometer: Am Freitag, dem 14. Mai endete in der albanischen Hauptstadt Tirana eine einzigartige Aktion - die Balkan Rivers Tour. 35 Tage lang befuhren Kajakfahrer aus ganz Europa die schönsten und am stärksten bedrohten Flüsse des Balkans, um auf die drohende Staudammflut auf der Halbinsel aufmerksam zu machen. Insgesamt beteiligten sich über 500 Paddler aus 18 Nationen an der Aktion.

Neue Hoffnung für Balkanflüsse: Weltbank stoppt Finanzierung von Wasserkraftprojekt im mazedonischen Mavrovo Nationalpark

++ Weitere Finanziers müssen nachziehen ++ Die Weltbank hat sich von der Finanzierung eines der beiden großen geplanten Wasserkraftwerke im mazedonischen Mavrovo Nationalpark zurückgezogen.

Neue Studie von Bankwatch: "Grüne Investitionen" und westliche Firmen fördern auf dem Balkan Raubbau an Europas wertvollsten Flüssen

++ Internationale Finanzinstitute sowie österreichische und deutsche Unternehmen am stärksten involviert ++

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Etappensieg für Naturschutz: Berner Konvention fordert vorerst Stopp für den Bau von WKWs im mazedonischen Mavrovo NP

++ EBRD und Weltbank sollen sich zurückziehen - Weitere Untersuchungen gefordert ++

Kelag zerstört in Bosnien-Herzegowina einen der besten Lebensräume des Huchens in Europa

++ Das österreichisch-deutsche Energieunternehmen baut an der Sana ein Wasserkraftwerk und gefährdet damit global bedrohte Fischart ++ NGOs und Wissenschaftler protestieren ++

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Hoffnung für Mavrovo Nationalpark

Internationales Expertenteam im Auftrag der Berner Konvention fordert sofortigen Stopp der Kraftwerksplanungen im Mavrovo Nationalpark/Mazedonien. Banken sollen sich zurückziehen.