Aktuell

Huchen protestiert auf der Drina Regatta

++ 20.000 Menschen auf der diesjährigen Flussveranstaltung auf der Drina in Serbien ++ NGOs protestieren gegen den geplanten Bau von Staudämmen am weltweit wichtigsten Fluss für Huchen++ Die Regatta fand zum 24. Mal statt. Erstmals demonstrierten in diesem Jahr NGOs gemeinsam mit Fischereiverbänden gegen den geplanten Bau von Wasserkraftwerken an der Drina.

Die Vjosa im Universum Magazin

Die vom Naturhistorischen Museum Wien teilnehmenden Wissenschaftler der Vjosa-Forschungswoche im April haben einen Artikel über den Kampf um die Vjosa für die Sommerausgabe des Universum Magazin verfasst. Neben tollen Fotos bietet der Beitrag unter anderem auch Einblick in die Geschichte Albaniens, sowie in die Natur- und Kulturschätze des Landes. Hier der Artikel als PDF DOWNLOAD

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Internationaler Dokumentationspreis für ZDF “Wahnsinn Wasserkraft”

Die ZDF planet e Dokumentation “Wahnsinn Wasserkraft – Flusszerstörung auf dem Balkan” über den dortigen Staudammwahn erhielt den Dokumentarpreis des International Wlodzimierz Puchalski Nature Film Festival Lodz. Gratulation an Birgit Hermes vom ZDF!

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HEUTE: Vjosa auf Ö1- gehört gehört

Auch Ö1 war bei unserer Vjosa-Wissenschaftswoche im April dabei. Heute um 19:05 wird der erste Teil dazu gesendet: http://oe1.orf.at/programm/20170706/480492 Wer es verpasst kann es danach noch 7 Tage on demand nachören! Der zweite Teil wird nächsten Donnerstag (13.07) ausgestrahlt– ab 09:05 Uhr und in der Wiederholung ab  22:08 Uhr http://oe1.orf.at/programm/20170713/481999 ​

 

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Kelag: Umweltverbrechen gegen Huchenfluss Sana

Seit sieben Jahren versammeln sich Blaues-Herz-Partner Center for Environment und die gesamte Sana-Koalition jährlich an der Quelle des Flusses um gegen den Bau des Wasserkraftwerks Medna zu protestieren.  Das Kraftwerk wird vom österreichisch-deutsche Energieunternehmen Kelag gebaut. Die Sana ist einer der letzten Flüsse die Zufluchtsort für den bedrohten Huchen bieten

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Wasserkraftprojekt Kalivaç bedroht Europas letzten Wildfluss

++Albanische Regierung will Konzession für naturzerstörerisches Projekt “Kalivaç” neu vergeben ++ NGOs werden Widerstand leisten ++ 20 Jahre lang zieht sich die Realisierung des Wasserkraftwerks Kalivac an der Vjosa in Albanien nun schon hin. Kürzlich hat die albanische Regierung deshalb beschlossen, den Vertrag zu kündigen und hat den Prozess der Konzessionsvergabe neu eröffnet.

Albanisches Gericht stoppt Staudammprojekt an der Vjosa

++ Erfolg für Naturschutz und für Anwohner ++ Großer Erfolg im Einsatz für Europas letzten großen Wildfluss - der Vjosa in Albanien. Die Richter des albanischen Verwaltungsgerichtshofs in Tirana verkündeten gestern Nachmittag ihr Urteil gegen den Bau des geplanten Wasserkraftwerks „Pocem“ an der Vjosa: das Staudammprojekt darf vorerst nicht gebaut werden.

Wissenschaftler für die Vjosa

++ Forscherteam aus Österreich, Albanien, Deutschland und Slowenien untersucht Europas letzten Wildfluss ++ Pressekonferenz auf Flussinsel ++ An der Vjosa im Süden Albaniens fand am 26. April eine Pressekonferenz statt, die es so wohl noch nie gegeben hat. Auf einer Insel inmitten des letzten großen Wildflusses Europas – der Vjosa – versammelten sich etwa 25 Wissenschaftler aus vier Ländern, um auf die verheerenden Folgen des geplanten Staudamms „Poçem“ aufmerksam zu machen.

Lunacek: Zerstören Sie nicht die Vjosa, bauen Sie Ihr Kraftwerk anderswo!

Vizepräsidentin des EU Parlaments Ulrike Lunacek setzt sich besonders für eine freifließende Vjosa und gegen die geplanten Wasserkraftwerke ein. „Es stimmt, dass Albanien Energie und mehr Entwicklung braucht, aber das soll nicht durch Naturzerstörung erreicht werden“, sagt sie gegenüber albanischen Journalisten in Brüssel.

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Fluss Save Thema im Europäischen Parlament

++ Chancen und Bedrohungen für einen der wertvollsten Flüsse Europas ++ Einzigartiges Potenzial für natürlichen Hochwasserschutz erkannt ++ Heute erhielt einer der letzten lebendigen Flüsse Mitteleuropas in Brüssel wertvolle Aufmerksamkeit. Die Naturschutzstiftung EuroNatur und die europäische Sektion von Wetlands International machten im Europäischen Parlament die Save zum Thema.